Ungewöhnliches „farbenspiel“ bei Ford.

Bis 31. Juli zeigt das Ford Automobilforum AHG in Berg am Laim Fotografien des renommierten Künstlers Tom Kintscher. Mit einer Vernissage hat das Ford Automobilforum AHG die Ausstellung des Fotokünstlers Tom Kintscher eröffnet.

Kintscher ist Preisträger des „200 Best Ad Photographers worldwide 2014/15“ und bereits nominiert für den Nachfolge-Award. Tom Kintscher zeigt hier eine Auswahl seiner besten Arbeiten auf Großformat-Leinwand. „Die Kunst der Fotografie ist nicht das Motiv festzuhalten, sondern den Moment“ sagte er bei der Ausstellungseröffnung.

Seine Motive in faszinierenden Farben und Perspektiven zeigen neue Einblicke in Lichtmalerei und Naturfotografie. Noch bis Freitag, 31. Juli ist die Ausstellung im Autohaus in der Neumarkter Straße 80 für jedermann geöffnet. „Heutzutage ist es nicht mehr angemessen, einfach hinter seinem Schreibtisch zu sitzen und zu warten, bis der Kunde kommt und um einen Neuwagen bittet“, sagt Oliver Meisl, Verkaufsleiter des AMF Kuttendreier, „mit attraktiven Aktionen wie dieser Ausstellung wollen wir ein ganzheitliches Markenerlebnis schaffen – es soll Spaß machen, in unsere Häuser zu kommen, und dieser Spaß soll sich auf unsere Produkte übertragen“. So strahlen nun im Frühsommer die farbenfrohen Fotografi en von Tom Kintscher über den farbenfrohen Fahrzeugen von Ford.

Artikel:


Süddeutsche Zeitung Nr. 121, Freitag, 29. Mai 2015

Münchner Merkur Nr. 121 | Freitag, 29. Mai 2015

TZ Freitag, 29. Mai 2015

AZ Donnerstag, 28. Mai 2015 / NR. 120/22

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OVB Pressebericht Juni 2014 - "Licht und Farbe"

Bad Feilnbach - Leuchtende Farben, faszinierende Details und ungewöhnliche Perspektiven erwarten die Besucher bei der neuen Ausstellung "Aus Liebe zur Natur" von Tom Kintscher im Reithofpark in Bad Feilnbach. © OVB

Farbenfroh ist die Ausstellung, die derzeit im Reithofpark zu sehen ist.

Mit dem Objektiv hat der Fotograf eine faszinierende Welt voller Licht- und Farbreflexe eingefangen. Durch das so genannte Fineart-Print-Druckverfahren verfügen die großformatigen Leinwände über eine brillante Wiedergabequalität. Trotz der heutigen digitalen Technik ist es Kintscher bei seinen Aufnahmen besonders wichtig, dass die Bilder unbearbeitet sind. So spiegelt die Ausstellung ebenfalls die Wirklichkeit wider. Als Werbefotograf legt Kintscher seinen Schwerpunkt auf die Produkt,- Food- und Architekturfotografie. Als solcher wurde er im Dezember 2013 mit dem Award "200 Best Advertising Photographers worldwide 2014/15" ausgezeichnet. Bis Sonntag, 6. Juli, sind die Fotos "Aus Liebe zur Natur" noch ausgestellt und für Interessierte zu besichtigen.

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Pressebericht zur Ausstellung im Mai 2013

„Aus Liebe zur Natur“ nennt der Fotograf Tom Kintscher aus Miesbach seine Ausstellung im Krankenhaus Agatharied, die heute eröffnet wurde. Zusätzlich erhielten die Gäste der Vernissage ein exklusives Konzert von zwei Ausnahmemusikern.


Symbolhaft die Weinbergschnecke
Die 24 großformatigen Fotos in starken Farben zeigen nahezu ausschließlich Details von Blumen: die blaue Iris, den roten Mohn, den lila Storchschnabel, ein einziges Leberblümchen, ein Krokus, das gerade dem Schnee entwächst. Dann nur ein Tulpenstempel, nur ein gezackter Rand der Tulpenblüte, die erste blaue Heidelbeere inmitten von unreifen.


Aber es gibt auch ein paar Tiere, ein Zitronenfalter einem Blatt und ein Teichläufer auf dem Moorgrasbild. Ganz am Ende im Großformat die Weinbergschnecke. Sie dient als Symbol für die gesamte Arbeit: Entschleunigung und ganz dicht dran am Objekt.


Liebe zur Natur als Gesamtwerk
Tom Kintscher lässt den Betrachter an seiner Leidenschaft zur Natur teilhaben, er lässt ihn tief blicken und Details wahrnehmen, die er üblicherweise beim flüchtigen Anschauen übersehen würde. Zum Beispiel die feinen Härchen an der Clematisblüte. Er bearbeitet seine Fotografien nicht, will die Natur unverfälscht in ihrer Schönheit darbieten.


Aber seine Liebe zur Natur erschöpft sich nicht in deren Betrachtung und Ablichtung. Er arbeitet bis zum fertigen Bild komplett ökologisch, seine Prints sind frei von flüchtigen organischen Verbindungen und sind auf schadstoffgeprüften Textilien gedruckt, die Rahmen sind aus Holz. Damit möchte er alle Besucher einladen und anspornen, selbst etwas für die Umwelt zu tun, betonte in seiner Laudatio Alexander Schmöller. Und er lädt darüber hinaus ein, den eigenen Blick auf die Natur zu verändern.

Die Ausstellung ist bis zum 30. Juni im Krankenhaus Agatharied zu sehen.
Text: Monika Gierth/Kulturvision Mai 2013

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